
Radio LOTTE Weimar präsentiert Euregia. Standort- und Regionalentwicklung in Europa
Fachmesse und Kongress
(Leipzig, 27. bis 29. Oktober 2008)
"live von der Euregia in Leipzig"
Eine Produktion von Radio LOTTE Weimar
Auf der folgenden Abspielliste können Sie einzelne Interviews auswählen, die vor und während der Euregia in Leipzig gemacht wurden.
„Europas größtes Kommunikations- und Benchmarkingforum“ - Institutionen, Ministerien, Verbände, Planungsbüros, Projektträger und europäische Netzwerke in steigender Zahl gehören zu den Euregia-Ausstellern und Teilnehmern.
Der Freistaat Sachsen setzt als Gastgeber der Euregia einen deutlichen Akzent beim Thema Europa der Regionen. Dr. Albrecht Buttolo, Sächsischer Staatsminister des Innern, über Sachsen, die Euregia und die Zukunft der Regionen.
Hallo Nachbar! - Vernetzung beginnt nebenan. Günter Finzel vom sächsisch-bayerischen Städtenetz zu den Möglichkeiten regionaler Kooperation über Ländergrenzen hinweg.
Kulturbrücke Sachsen - Innenminister Dr.Albrecht Buttolo über die vermittelnde und verbindende Funktion des Freistaats in Europa
Europa auf die Schiene - Investition trotz Rezession. Karel van Miert mahnt Investitionen in die europäische Verkehrsinfrastruktur auch angesichts drohender Wirtschaftskrise an
Global Players vs. Local Players? Ulrich Kasparick über starke Regionen und ökonomische Verflechtungen
"Mehr Trasse = Mehr Transit?" Generalsekretär Herbert Kasser zu transeuropäischen Verkehrsnetzen aus österreichischer Sicht
"Lokomotive und Logistik". Radim Klusácek, Projektkoordinator, zu infrastrukturellen Verkehrsproblemen seines Landes
"Daten für die Autobahn" - Interview mit Ministerialrat Gerold Werner (SMI) vom Referat Geobasisinformation und Vermessung
"Zug um Zug nach Osten" - Florian Ismaier, Geschäftsführer der Initative "Magistrale für Europa" zur Koordinierung bahntechnischer Großprojekte
"Anschluss oder Abstellgleis-Erreichbarkeit als Grundlage europäischer Zusammenarbeit" - Professor Matthias Gather (FH Erfurt) über Verkehrspolitik und Raumplanung
"Mal eben nach Nebenan" - Erreichbarkeit unter Nachbarn in Europa. Ein Gespräch mit Vizemarschall Grzegorz Roman, Wojewodschaft Niederschlesien.
"Europa trifft Asien" - Professor Nenad Dujmovic, Universität Zagreb, zur Bedeutung Kroatiens und des Scandria-Projektes für den Handel mit Fernost
"Impulse und Schnittstellen" Dr. Heinrich Wedral, Landesregierung Burgenland (Österreich), über die Geschichte und Entwicklung der euregia-Vorläufer.
Erster Messetag
27. 10. 2008

Günter Finzel, Sächsisch-bayerisches Städtenetz

Dr. Albrecht Buttolo, Sächsischer Innenminister
Zweiter Messetag
28. 10. 2008

Prof. Karel van Miert, EU-Koordinator

Ulrich Kasparick, MdB BMVBS

Generalsekretär Herbert Kasser

Radim Klusácek, Projektkoordinator

Gerold Werner, Ministerialrat

Florian Ismaier, Magistrale für Europa

Prof. Matthias Gather (FH Erfurt)

Dr. Maciej Zathey, stellvertretender Direktor des Woiwodschaftsbüros für Urbanistik, Breslau (als Dolmetscher) und Grzegorz Roman, Vizemarschall Niederschlesien

Prof. Nenad Dujmovic Universität Zagreb

Dr.Heinrich Wedral, Landesregierung Burgenland (Österreich)
Europa rückt immer mehr zusammen, doch nicht von selbst und nicht zwangsläufig. Es bedarf vielfältiger Initiativen, Denkanstößen und deren Umsetzung. Aus bisher existierenden Grenzräumen muss ein einheitlicher Raum geschaffen werden, mit einem geordneten Austausch von Gütern, Geld und Dienstleistungen. Die Probleme sind so vielfältig wie die Geschichte und die Mentalität der Völker in Europa. Wie sie zu lösen sind, darüber diskutierten in Leipzig André Schröder, Dr. Buttolo, Herbert Kasser, Monika Helbig, Prof. Karel van Miert, Ulrich Kasparick und Volker Schlotmann.
Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
Sächsischer Innenminister
Generalsekretär
Europabeauftragte des Landes Berlin
EU-Koordinator
Mitglied des Bundestages, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
Europe grows and gathers together. But not automatically or by chance. A lot of work and many ideas are necessary to build regions where money, ware and services can be exchanged. Problems are as different as history and mentality of the european people. How to solve them was subject of a discussion in Leipzig/Germany in which André Schröder, Dr. Albrecht Buttolo, Herbert Kasser, Monika Helbig, Prof. Karel van Miert, Ulrich Kasparick and Volker Schlotmann took part.
State secretary in ministry of land development and transport Sachsen-Anhalt
Saxon secretary of the interior
Secretary general
Comissioner of Europe for the Land Berlin
EU coordinator
Member of the German Bundestag, German Federal Ministry of Transport, Building and Urban Development
Minister of transport, building and land development Mecklenburg-Vorpommern
Europa stale przybliża się do siebie, jednakże nie jest to proces samoistny ani też przymuszony. Wymaga mnogości inicjatyw i impulsów oraz umiejętności wprowadzenia ich w życie. Z dotychczas istniejących terenów graniczących ze sobą powinna powsta ć spójna przestrzeń wymiany dóbr, usług oraz finansów. Problemy są różnorodne - historia, mentalnoś ć narodów Europy. O tym jak można je rozwiązywa ć dyskutują w Lipsku André Schröder, Dr. Buttolo, Herbert Kasser, Monika Helbig, Prof. Karel van Miert, Ulrich Kasparick i Volker Schlotmann.
Sekretarz Stanu w Ministerstwie d.s. Rozwoju Kraju Związkowego i Transport Kraju Związkowgo Saksonia Anhalt
Saksoński Minister Spraw Wewnętrznych
Sekretarz Generalny
Pełnomocnik Kraju Związkowego Berlin d.s. Europy
Koordynator Unii Europejskiej
Poseł do Bundestagu, Federalne Ministerstwo Transportu, Budownictwa i Rozwoju Miast
Minister Transportu, Budownictwa i Rozwoju Kraju Związkowego Meklemburgia-Pomorze Przednie


Konferenz Wirtschaft und Raum verabschiedet Charta zum "Territorialen Dialog": Die Konferenz Wirtschaft und Raum setzt die "Territoriale Agenda der Europäischen Union" und die "Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" um. Sie ist Teil der Fachmesse für Standort- und Regionalentwicklung EUREGIA 2008. (www.bmvbs.de)
Download: charta_wirtschaft_und_raum_bmvbs.pdf
Der "Bericht zur Deutschen Einheit" ist am 24. September in Berlin vorgestellt worden. Der zuständige Minister, Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, sprach dabei von einem Gefühl der Zweitklassigkeit, welches im Osten vorherrsche. Über Zweitklassigkeit, die Probleme der ostdeutschen Regionen und Möglichkeiten der Angleichung der Verhältnisse in Ost und West sprach LOTTE-Korrespondent Michael Schlag mit dem Minister. Der Bundesverkehrsminister, der auch für den "Aufbau Ost" zuständig ist, wird auf der Euregia 2008 übrigens auch als Gastgeber der Auftaktkonferenz "Wirtschaft + Raum" präsent sein. Auch bei der vom Sächsischen Innenministerium ausgerichteten Fachkonferenz der ostdeutschen Länder "Raumentwicklung im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor" ist das Tiefensee-Ministerium hochrangig vertreten. Der Ostsee-Adria Entwicklungskorridor ist ein strategischer Baustein für die Entwicklung eines neuen Wirtschaftskernraums, mit dessen Hilfe der vom Minister im Interview beschriebene Entwicklungsrückstand zum Westen verringert werden soll.
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