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Premiere: „NULLZEIT“ von Juli Zeh

15. Februar 2017 / Radio, Stadtzeit
Nullzeit (Foto: Candy Welz)
Nullzeit (Foto: Candy Welz)

Am Donnerstag gibt es im Deutschen Nationaltheater eine Premiere: "NULLZEIT" von Juli Zeh.

Laut Google bedeutet Nullzeit:
"Die Nullzeit ist bei einem Tauchgang mit einem Drucklufttauchgerät die durch die Dekompressionstabelle vorgegebene Zeitspanne, in der man ohne Dekompressionsstopp (Verharren für eine bestimmte Zeit in einer bestimmten Tiefe) an die Wasseroberfläche zurückkehren kann."

Eine kurze Inhalts Angabe zum Stück:
°Jurastudent geht nach bestandenem Examen ins Exil - auf eine Insel - als Tauchlehrer – in Begleitung seiner "Lebensgefährtin"
°nach 10Jahren taucht ein Pärchen auf – sie, die stinkreiche Möchtegern-Schauspielerin und er, ihr gealterter, auf ihre Kosten lebender Lover, der Schriftsteller, der eines Tages einen großen Gesellschaftsroman schreiben wird
°der Gang der Handlung könnte(!) absehbar sein: wer-wen?
Svea Geske hat sich eine Probe angesehen und im Anschluß mit dem Regisseur Brian Bell gesprochen. Ihre erste Frage war, warum er dieses Stück überhaupt macht!?!

Termine im Februar:
wann: Do., 16.02.2017, 20:00 Uhr (bereits ausverkauft), Mi., 22.02. (ausverkauft, eventuell Restkarten an der Abendkasse), So., 26.02. (ausverkauft, eventuell Restkarten an der Abendkasse)
wo: Deutschen Nationaltheater, Studiobühne

(svea)

Svea Geske im Gespräch mit dem Regisseur Brian Bell

Autor: jep