23.04.2026 | Kultur
Weimarer Reden 2026 | Meron Mendel

Die Weimarer Reden stehen in diesem Jahr unter dem Gedanken von Henri Bergson: »Gedächtnis ist nicht nur die Erinnerung an etwas, sondern auch die Erinnerung von jemandem.«
Am vergangenen Sonntag war Professor Dr. Dr. Frauke Meta Rostalski im Deutschen Nationaltheater zu Gast.
Der Letzte der Redner in diesem Jahr ist Meron Mendel – geboren 1976 in Ramat Gan im Bezirk Tel Aviv in Israel. Er ist ein israelisch-deutscher Pädagoge, Publizist, Professor und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank.
Svea Geske wollte als erstes von ihm wissen, was für Ihn Erinnerung bedeutet.
Autor: nbv