Yiddish Summer 2026

von links nach rechts: Viola Noll, Ulrike Lorenz, Steffen
Teichert, Reinhard Schramm, Diana Matut und Peter Kleine, Foto: Lukas
Bopp
Wie erzählen wir Geschichte – und wessen Geschichten werden dabei eigentlich erzählt? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Yiddish Summer Weimar in diesem Jahr. Unter dem Motto „Yiddish Wo:men – Another Story of Modernity“ rückt das Festival Frauen in den Mittelpunkt, die die jiddische Kultur geprägt haben, bislang aber oft wenig Beachtung fanden. Bei der Programmvorstellung im Rathaus ging es aber nicht nur um das diesjährige Thema, sondern auch um die Bedeutung des Festivals für jüdisches Leben und die Stadt Weimar.
Darüber hat unser Kollege Lukas Bopp mit Reinhard Schramm, dem Vorsitzenden der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, Diana Matut, der Gastkuratorin des diesjährigen Festivals und dem Oberbürgermeister Peter Kleine gesprochen.